Publikationen des Unternehmensarchivs
Das Werk ging 1927 in Betrieb, wurde 1935 von der Anneliese AG übernommen und entwickelte sich zu einem Zentrum für CO₂-reduzierte Zemente.
Die Teutonia in Misburg wurde 1897 gegründet, überstand Weltkriege und Kartellkämpfe und kam 2004 zu HeidelbergCement.
Das Unternehmen wurde 1873 in Heidelberg gegründet und wuchs über Fusionen und Übernahmen zum internationalen Konzern.
Der Bierbrauer Schifferdecker gründete 1873 das Zementwerk in Heidelberg, das nach dem Brand von 1895 nach Leimen verlagert wurde.
Friedrich Schott war Werkschemiker, später Vorstandsvorsitzender und prägte das Unternehmen mit Wohlfahrtseinrichtungen für Arbeiter.
Die Werke Merkur und Milke wurden vom Zementkartell beeinflusst und kamen 1997 zur Anneliese AG, später zu HeidelbergCement.
Das Werk entstand 1872 in Blaubeuren, zog 1903 nach Schelklingen und überdauerte die Konkurrenz von 31 Zementfabriken.
Die Portland-Zementfabrik entstand 1864, wurde 1887 verkauft und ab 1995 nur noch als Mahlwerk betrieben.
Das Patent von 1903 legte den Grundstein, doch Transportbeton setzte sich in Deutschland erst nach dem Zweiten Weltkrieg durch.
Die Kurzgeschichte zum 140-jährigen Bestehen zeichnet Gründung, Fusionen und Internationalisierung des Konzerns nach.
Die Regensburger Kalkwerke bildeten 1911 eine gemeinsame Verkaufsstelle, HeidelbergCement übernahm 1998 einen Teil davon.
Ausgrabungen auf dem Gelände der Hauptverwaltung fanden römische Ziegelöfen und belegen 2000 Jahre Baustoffproduktion.
Das 1912 gegründete Werk wurde 1921 stillgelegt und erreichte 2003 mit 1,37 Mio. t seinen Rekordabsatz.
Die Anneliese AG wurde 1909 in Ennigerloh gegründet und ist Teil der Zementindustrie im Raum Beckum-Ennigerloh.
Der 1903 gegründete Verein zählte bald 150 Sängerbund-Mitglieder; 1934 wurde der Sängerbund unter politischem Druck in KdF eingegliedert.
Die Familie Schott führte das Zementwerk Leimen, das 1896 in Betrieb ging und lange als Kaderschmiede und technischer Schrittmacher der Branche galt.
Das Heft beschreibt Entstehung, Blütezeit und Ende der Spohn'schen Portland-Cementfabrik in Blaubeuren, deren Abriss Gerhard Eilebrecht dokumentierte.