Heidelberg Materials ist einer der weltweit größten Hersteller von Baustoffen und trägt seit 150 Jahren zum Erfolg der Branche bei.
Unsere Kernaktivitäten sind die Herstellung und der Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen. Außerdem produzieren wir Transportbeton, Asphalt und andere Bauprodukte.
Mit dekarbonisiertem Zement und Beton werden wir eine Vorreiterrolle einnehmen und mit Kreislauflösungen führend sein. Unser Ziel ist es, bis spätestens 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
Heidelberg Materials: ein lohnendes Investment
01 – Profitables, wertorientiertes Wachstum
Eine ausgewogene globale Präsenz ermöglicht ein stabiles und profitables Wachstum.
02 – Starke und zuverlässige finanzielle Entwicklung
Die Ergebnisse und Margen sind kontinuierlich gestiegen, selbst in schwächeren Konjunkturphasen der Bauwirtschaft.
03 – Differenziertes Produktportfolio
Innovative Produkte mit geringen bis near-zero CO₂-Emissionen schaffen Mehrwert und eröffnen attraktive langfristige Chancen.
04 – Entwickelung branchenführender Aktivitäten im Bereich Data
Plattformen zur Automatisierung, für KI und digitale Lösungen, die wirtschaftlichen Mehrwert schaffen und unser Kerngeschäft unterstützen
05 – Attraktive Renditen für Aktionäre
Klares Bekenntnis zu steigenden Dividenden und fortlaufenden Aktienrückprogrammen
Nachhaltigkeitskennzahlen und -ziele
CO₂-Emissionen
Alternative Brennstoffe
Klinkerfaktor in %
Kohlenstoffabscheidung: Carbon Capture, Utilization, and Storage (CCUS)
Brevik, Norwegen: Brevik CCS
Wir realisieren in Brevik die weltweit erste Anlage zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung im industriellen Maßstab in einem Zementwerk. Dank der Unterstützung der Regierung, der gesellschaftlichen Akzeptanz von CCS in Norwegen und der Zusammenarbeit mit den Behörden ist das Projekt betriebsbereit.

Geseke, Deutschland: GeZero
In Geseke entwickelt Heidelberg Materials mit EU-Förderung das GeZero-Projekt für Industriestandorte, die nicht nahe an Küste oder Wasserstraße liegen. Es umfasst eine Transportlösung für CO₂ bis zur Verfügbarkeit von Pipelines. Das CO₂ wird offshore in der Nordsee gespeichert werden.
